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Weinprobe 06.01.2009
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Zur Winterfeier mit Weinprobe des Cäcilienweins traf sich der Cäcilienchor mit vielen geladenen Ehrengäste nach dem Aussendungsgottesdienst der Sternsinger in der "Badischen Wurstküche". Nach der offiziellen Begrüßung folgte der Dank an all die fleißigen Hände, die das ganze Jahr über gebraucht werden, um einen Weinberg zu hegen und zu pflegen und einen guten Wein zu bekommen. Besonderer Dank ging an Linus Fürbaß, der als "Chef des Weinbergs" die Hauptlast dabei trägt.Den Cäcilienwein baut das Weingut Thalsbach von Axel Rothermel aus und er beschreibt den Müller-Thurgau als sehr fruchtig mit Aromen von Banane und Zitrone, er habe sehr wenig Säure und einen sehr vollen Geschmack.
Interner Kappenabend und Faschingsumzug
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Am Freitag, den 20.02. feierte der Kirchenchor mit vielen Freunden und Gästen seinen Kappenabend. Mit leckeren Wurst- und Käseplatten, Kaffee und Kuchen, einer großer Getränkeauswahl und einer fetzigen Bar, genauso wie mit einem abwechslungsreichem Programm waren die Rahmenbedingungen für einen kurzweiligen Abend optimal.Schon beim Einzug des Östringer Elferrats mit seinen Gardemädeln jubelte die ganze Narrenschar. Mit Helau, Wicker-Wacker: Hoi!Hoi!Hoi! und anderen Possen heizten die Profi-Fastnachter die Stimmung mächtig an. Anschließend erläuterte Helmut Hammer an was seine Oma im Traum nicht gedacht hatte und amüsierte seine Zuhörer mit einer Reise in die Vergangenheit köstlich. Die bekannten Östringer Singmaid strapazierten die Lachmuskeln aufs äußerste mit ihrem Klatsch und Tratsch über allen und jeden. Und Babett‘ s Vergleich von dem Mann einer Freundin mit einem KSC-Spiel brachte den Saal zum Brüllen. Auch die Liedbeiträge unserer bekannten Sängerin Mary-Ann Schmidt von einer gelben Schleife um den alten Eichenbaum und den roten Lippen, die man küssen soll sorgten für viel Stimmung beim Publikum. Die leidgeprüfte Hausfrau Ursula Hotz mit ihrem Geschimpfe und Gejammer über ihre bucklige Verwandtschaft servierte dem Publikum mit viel Humor Klamauk vom Feinsten. Als Bollywood in Gestalt der Grazien des Kirchenchors mit Pareros, Glitzerfächer und viel Goldschmuck im Kirchenchorraum einzog war der Abend perfekt. Juliett Brecht, als die Choreographin hat einen effektvollen Fächertanz im Stil der indischen Filme mit der Tanztruppe einstudiert. Als Sahnehäubchen traten zum Abschluß des kurzweiligen Programms die Clowns des MGV auf und rundeten mit lustigen Ohrwürmern den närrischen Abend ab. Spätestens jetzt erfuhren die Zuhörer von den Text- und Tonkünstlern auf musikalische Weise, wie giftig eine Schwiegermutter sein kann.
MAI-night 2009
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Die Östringer MaiNight war wieder ein voller Erfolg. Das Wetter spielte mit. Die Stimmung war großartig. Das Programm war vielfältig. Damit waren die Voraussetzungen für ein tolles Event gegeben.Auch der Kirchenchor freute sich über sehr viele gutgelaunte Gäste. Bis zum Ende der Veranstaltung war die Atmosphäre sehr beschwingt und heiter. Wir freuen uns schon alle auf ein nächstes Ma
Requiem-Rettigheim
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Ausflug Odenwald 20.06.2009
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Östringen meets Odenwald
Mit einem vollem Bus, viel guter Laune und einem spannenden Programm startete am 20.06.09, wie immer super pünktlich, der Kirchenchor zu seinem Jahresausflug. Nach einer Stunde Fahrt wurde erst einmal ausgiebig gefrühstückt, um so gestärkt Darmstadt unsicher zu machen. Erstes Ziel war die russisch-orthodoxe Kirche auf der Mathildenhöhe, erbaut vom letzten russischen Zaren Nikolaus II. und der Zarin Alexandra auf Erde, die eigens aus Russland nach Darmstadt transportiert worden war. Mit ihren vergoldeten Zwiebelkuppeln und reich ornamentierten vergoldeten Dachfirsten stellt diese Kirche ein Kleinod russischer Kirchenbaukunst in Deutschland dar. Danach liesen wir uns durch die Mathildenhöhe führen. Diese ist geprägt durch den Architekten Joseph Maria Olbrich: "Eine Stadt müssen wir erbauen, eine ganze Stadt! Alles andere ist nichts! Die Regierung soll uns (…) ein Feld geben, und da wollen wir dann eine Welt schaffen." Diese Worte kristallisieren eben jenen Geist des Aufbruchs der Darmstädter Künstlerkolonie um 1900, die im Maßstab 1:1 auf der Mathildenhöhe eine neue Welt schaffen wollte. Nochmals Olbrich: "Was nützen drei, fünf, zehn schöne Häuser, wenn darin die Sessel nicht schön sind oder die Teller nicht schön sind? Nein – ein Feld, anders ist es nicht zu machen. Ein leeres, weites Feld, und da wollen wir dann zeigen, was wir können: in der ganzen Anlage und bis ins letzte Detail…" Die durch den hessischen Großherzog Ernst Ludwig initiierte Künstlerkolonie zielte auf etwas, das heute bedeutsamer ist denn je: die Aufwertung der Lebensumgebung als Ganzes, der Versuch eine mehr als nur alltägliche Lebenswelt zu gestalten. Außer der Mathildenhöhe bietet Darmstadt noch: ein Schloss, ein altes Rathaus, eine Stadtkirche und das Haus der Geschichte mit dem im Originalstil der 1870er Jahre wieder errichteten Foyer sind besonders sehenswert. Auch das Darmstadtium, in welchem die Funde der alten Stadtmauern integriert wurden, ist beachtlich und das Bier in der kleinen Brauerei am idyllischen Marktplatz ist super lecker. Leider ging der Vormittag viel zu schnell vorbei und wir mußten weiter. Unser nächstes Ausflugsziel -Michelstadt- zählt zu den ältesten Siedlungen des inneren Odenwaldes. Seine Burg ging aus einem fränkischen Gutshof hervor, welcher als Zufluchtsort für die Bewohner der Umgebung ausgebaut wurde; im Jahre 741 schenkte es Fürst Karlmann (der Onkel Karls des Großen) dem ersten Bischof von Würzburg. Im Jahre 815 wurde die Mark "Michlinstat" erneut verschenkt und dann im Jahre 840 dem Kloster Lorsch vererbt. Mit der beginnenden Neuzeit wurde das Wachstum der Stadt immer mehr durch die Stadtmauer eingeengt, deshalb baute man im 17. Jahrhundert die ersten Häuser außerhalb der schützenden Mauern. Von den Mauern und Wehrtürmen sind noch große Teile erhalten, weil die Anlieger sie beim Aufbau ihrer Häuser als billige Außenmauer nutzten. Heute noch sehr sehenswert sind der Marktplatz mit dem Rathaus, die alte Hof-Apotheke, die Michelstädter Burg, der Diebsturm und noch vieles mehr. Auch dort war die Zeit leider viel zu kurz und nach einer kurzen Kaffeepause ging es schon wieder weiter nach Erbach. Erstmals wurde Erbach im Jahre 1095 urkundlich erwähnt. Erbach gilt heute als die Stadt der Elfenbeinschnitzer und hat neben einem sehr umfangreichen Elfenbeinmuseum noch viele andere Sehenswürdigkeiten. Im Stadtkern findet man Marktplatz, altes Rathaus, Lustgarten und natürlich das Erbacher Schloss, wo man eine bedeutende Antiken- und Mittelaltersammlung und eine natur- und jagdkundliche Sammlung findet. Den Grundstein für diese Sammlungen legte Graf Franz I. (1754-1823) und vermachte uns so einen Rittersaal mit zahlreichen originalen Rüstungen und mittelalterlichen Waffen, eine Waffenkammer mit einer großen Kollektion kunsthandwerklich hervorragend gearbeiteter Schusswaffen, einer Galerie mit einer außergewöhnlichen Sammlung kapitaler Hirschgeweihe und vieles mehr. Die Führung hinterließ viele neue, interessante Eindrücke, die dann ein gutes Gesprächsthema beim Abendessen im Restaurant der Burg Steinsberg lieferten. Rundum zufrieden mit diesem schönen abwechslungsreichen Ausflug, kulturell gebildet, satt und sehr, sehr müde kehrten wir heim. Ein ganz herzliches Dankeschön all denen, die mitwirkten diesen Ausflug zu einem Glanzpunkt im Kirchenchorjahr 2009 zu machen z.B.: Getränke besorgten / Frühstück organisierten / Kasse verwalteten / Kuchen backten und vieles mehr. Ganz besonders noch einmal Danke an Ursula und Günther Hotz, die mit viel Aufwand und Mühe diesen Ausflug für uns zu einem beeindruckenden Erlebnis machten.
Jahresausflug Berlin 2010
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Anreise und 2.Tag
Nicht ganz ausgeschlafen, aber voller Tatendrang starteten wir am 13.05.2010 pünktlich morgens um 6:00 Uhr. Doch schon bald meldete sich der erste Hunger und so freuten sich alle, als zum Frühstück der erste Rastplatz angefahren wurde. Mit Brötchen, Wurst und Käse und anderen Köstlichkeiten stärkten wir uns für die Weiterfahrt. An dieser Stelle vielen Dank an unseren Vergnügungsausschuß, der so gut für unsere Verpflegung sorgte und auch an die Kuchenspender, die uns mit ihrem leckerem Backwerk auf der Reise verwöhnten. Zügig brachte uns nun unser Busfahrer mit Hut mit nur einem weiteren Stopp (schon wieder wurden manche vom Hunger geplagt) nach Berlin.
Pünktlich kamen wir in unserem Hotel an, konnten auch schnell einchecken und fuhren dann gleich wieder los, um die Geschichte der Haftanstalt Hohenschönhausen in den Jahren 1945 bis 1989 zu ergründen. Diese Gedenkstätte macht die politische Verfolgung in der kommunistischen Diktatur erfahrbar. Am authentischen Ort konnten wir uns über Haftbedingungen und die politische Justiz in der DDR informieren. In Begleitung von Zeitzeugen besichtigten wir die Vernehmungsräume, die Freigangzellen, die Unterkünfte und auch die Folterzellen, wodurch der Schrecken dieses Gefängnisses sehr gegenwärtig wurde.
Da große Teile der Gebäude und der Einrichtung fast unversehrt erhalten geblieben sind, vermittelt die Gedenkstätte ein sehr authentisches Bild des Haftregimes in der DDR. Wegen ihrer geographischen Lage in der Bundeshauptstadt gilt sie als wichtigster Erinnerungsort für die Opfer kommunistischer Gewaltherrschaft in Deutschland. Mit einem flauen Gefühl verließen wir diesen Ort.
Den Abend verbrachten wir in kleinen Gruppen, gingen in den umliegenden Kneipen essen und ließen so den Anreisetag ausklingen, um für den nächsten Tag ausgeruht zu sein.
Der zweite Tag:
Nach einem reichhaltigen Frühstück startet wir gespannt zu einer Busfahrt durch unsere Hauptstadt.
Jeder weiß, in Berlin gibt es viel zu sehen und noch mehr zu entdecken. Unsere Reiseleiterin, ein Berliner Original aus dem Saarland traf auch gleich den richtigen Ton um uns auf die Fahrt richtig einzustimmen. Hier nur die wichtigsten Sehenswürdigkeiten auf unserer Tour:
- den Alexanderplatz, so genannt seit dem Besuch Zar Alexanders I. 1805 ist der mit Abstand monumentalste innerstädtische Platz in Deutschlands. Die Weltzeituhr auf dem Alexanderplatz war zu DDR-Zeiten bei Verabredungen ein beliebter Treffpunkt und bis zum 3. Oktober 2010 ist der Alexanderplatz eine riesige Ausstellungsfläche für die Open-Air-Ausstellung "Friedliche Revolution 1989/90".
- den Berliner Dom - Preußens Gloria für die Hauptkirche des norddeutschen Protestantismus
- das Berliner Rathaus - Rotes Rathaus: seit der Wiedervereinigung ist das Rathaus in der Mitte Berlins wieder Tagungsort der Berliner Landesregierung
- das Brandenburger Tor Berlins berühmtestes Wahrzeichen war bis 1989 Symbol für die Teilung Berlins und Deutschlands und ist heute das nationale Symbol für die Einheit.
- den Checkpoint Charlie Der frühere Grenzübergang in der Friedrichstraße ist einer der wenigen Anlaufpunkte, der an die dunkle Epoche der Teilung Berlins erinnert, jedoch nur eine Nachbildung des Wachhäuschens erinnert an diese frostige Nahtstelle des Kalten Krieges. Dieser Kontrollpunkt war einer von drei, der durch die Amerikaner kontrolliert wurde.
- den Gendarmenmarkt gehört zu den schönsten Plätzen Europas. Einmalig ist das Ensemble aus Schauspielhaus und den beiden Domen an dessen Seite.
- das Holocaust-Mahnmal, das "Denkmal für die ermordeten Juden Europas" ist nach dem Entwurf des New Yorker Architekten Peter Eisenman entstanden Das wellenförmige Feld besteht aus über 2.700 Stelen und soll die Besucher mit dieser abstrakten Form zum Nachdenken anregen.
- natürlich den Kurfürstendamm, der 3,5 Kilometer lange Boulevard zählt zu den wichtigsten Einkaufsstraßen Berlins.
- die Museumsinsel ist einer der herausragensten Museumskomplexe Europas.
- das Nikolaiviertel Altstadtflair mit historischen Häusern, Restaurants und Kaffeestuben
- die „Goldelse“ auf der Siegessäule, einst Symbol gewonnener Kriege, heute ein Highlight für Berlinbesucher.
Doch so viel Sight-Seeing war uns noch nicht genug. Im Nikolaiviertel erwartete man uns im Georgbräu zu einem herzhaften Mittagessen und fuhren dann am Nachmittag mit neuer Reiseleitung nach Potsdam.
Neben vielen schönen Villen fanden wir in Potsdam auch das Schloss Cecilienhof, welches Kaiser Wilhelm II. zwischen 1913 und 1916 im Stil eines englischen Landhauses mit 176 Zimmer errichtete. Die historische Dimension erlangte das Schloss im August 1945 durch die Unterzeichnung des Potsdamer Abkommens in seinen Räumen. Das Abkommen zwischen den vier Siegermächten des zweiten Weltkrieges (der Sowjetunion, den USA, Großbritannien und Frankreich) beinhaltete die Teilung Deutschlands in vier Teile und seine zentrale Regierung durch den Alliierten Kontrollrat. Natürlich liesen wir uns auch Schloss Sanssouci nicht entgehen und fuhren zum Abschluß noch kurz durch das Holländische Viertel von Potsdam, welches aus vier Karrees besteht mit etwa 150 Backsteinhäusern in holländischem Stil. Wie uns erzählt wurde, hat dort auch ein gewisser Friedrich Wilhelm Voigt besser bekannt als Hauptmann von Köpenick seine Uniform gekauft.
Am Abend teilten wir uns wieder in kleine Gruppen auf und zogen auf eigene Faust los um Berlins Nachtleben zu erkunden.
Teil 2 ( 3.Tag und Heimreise)
Leider hatte uns das schlechte Wetter nun eingeholt, doch von ein paar Regentropfen ließen wir uns den Tag nicht vermiesen. Bei einer Besichtigung des Berliner Reichstags konnten wir unsere durch die Medien erworbenen Kenntnisse über das politische Geschehen und die Architektur vertiefen. Wir spürten im Plenarsaal des Deutschen Bundestages die Atmosphäre im Zentrum der Macht zu sein und erfuhren viel über die Aufgaben und Arbeitsweise des Parlaments. Danach genossen wir einen unterhaltsamen und informativen Rundgang durch das Gebäude und auf die Dachterrasse des Reichstags. Beim Flanieren auf der Dachterrasse, dort, wo es die Abgeordneten auch tun, sahen wir von der Kuppel aus die eindrucksvolle Silhouette Berlins, von der Charité im Norden, über den Berliner Dom und den Zwillingstürmen am Gendarmenmarkt bis hin zum Potsdamer Platz im Süden. Dies waren sehr spannende Ein- und Ausblicke hinter die Kulissen der Hauptstadt. Danach machten wir trotz Dauerregen die Innenstadt unsicher. Zielstrebig steuerten wir auf das KaDeWe zu. Was der Berliner Kaufmanns Kommerzienrat Adolf Jandorf 1905 begann, übertraf schon bei der Eröffnung im März 1907 alle Erwartungen und noch heute ist es ein Kaufhaus der Superlative.
Absoluter Publikumsmagnet ist die Feinschmecker-Etage hoch über den Dächern Berlins, mit über 30 Gourmetständen, Austern-Bar , mehr als 3400 verschiedene Weine oder 1.300 Käsesorten. Ein Nachmittag war einfach zu kurz um alles zu erforschen.
Am Abend entdeckten wir dann Berlin zu Wasser und bestaunten "Spree-Athen" vom Schiff aus. Wir sahen so manchen mehr oder weniger unentdeckten romantischen Winkel der Hauptstadt, denn Berlin das an den Flüssen Spree und Havel liegt ist durchzogen von einer Vielzahl von Wasserstraßen, die von den Fahrgastschiffen befahren werden und so schipperten wir gemütlich an den idyllischen Uferregionen der grünsten Metropole Europas vorbei. Mit einer kleinen Nachtwanderung durch Berlin zurück zum Hotel endete unser letzter Abend.
Am Sonntag nach dem Frühstück hieß es dann Kofferpacken und auschecken. Pünktlich um 10:00 Uhr waren wir bei der St. Hedwig-Kathedrale. Dies ist die älteste katholische Gemeinde der Erzdiözese Berlin. Sie ist auch Bischofskirche und liegt im Herzen Berlins. Das Leben in dieser Gemeinde ist geprägt von Touristen, Studenten und Staatsbesucher, die zum Gebet kommen. Nach der Messe, welche wir auch gesanglich mitgestalten durften fuhren wir in Richtung Heimat. Mit nur wenig Verspätung kamen wir gegen 22:00 Uhr in Östringen an.
